Wahrscheinlich ist der i-MiEV des ÖAMTC das allererste Elektroauto im Land, in das eingebrochen wurde. Es geschah mitten in der Nacht, in der Nähe einer U-Bahn-Haltestelle in Wien. Und es muss ganz schnell gegangen sein – das Auto stand an einer belebten Ausfallstraße an der Einfahrt zu einer viel frequentierten Nacht-Tankstelle.

Der Einbruch erfolgte übrigens aus einem ganz banalen Anlass: Nicht etwa das Interesse an der Elektromobilität war der Grund, die linke vordere Seitenscheibe einzuschlagen, sondern ein an der Frontscheibe in seiner Halterung sitzendes Navigationsgerät.

Überraschend, wie schnell eine Scheibe für das seltene Elektroauto beschafft und eingebaut werden konnte: Zwei Tage später konnte der i-MiEV wieder übernommen werden.

Kurt Zeillinger
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Elektroautos sind leise, keine Frage. Bei hohem Tempo ist das Abrollgeräusch der Reifen das einzige, was von ihnen zu vernehmen ist. Und in den Städten, in denen weit langsamer gefahren wird? Oder vielleicht gar im Stop-And-Go-Verkehr? „Da ist es für uns sehr schwer, sie wahrzunehmen“, sagt Gerhard Höllerer, Präsident des Österreichischen Blindenverbandes, „besonders wenn Elektroautos Ein- und Ausparken, Wegfahren und Abbremsen.“

Bei einer von Blindenverband und ÖAMTC initiierten Demonstrationsfahrt vor dem Wiener Stadion konnten sich Medienvertreter überzeugen, dass E-Autos und Hybridfahrzeuge zur Gefahr für die 318.000 blinden oder sehbehinderten Menschen in Österreich werden. Deshalb fordern diese nun (minimale) Geräusche.

„Eine Verringerung des Verkehrslärms ist zwar wünschenswert, dennoch hat die Sicherheit oberste Priorität“, meint dazu ÖAMTC-Cheftechniker Max Lang (rechts neben Gerhard Höllerer), „E-Autos bewegen ja deutlich mehr Masse als etwa ebenfalls fast lautlose Fahrräder und sind daher viel gefährlicher als diese.“ Lang kann sich ein künstlich generiertes Geräusch gut vorstellen – unter einer bestimmten Voraussetzung: „Es darf keinesfalls mehr Lärm erzeugt werden als bei herkömmlichen Autos bis zu einer Geschwindigkeit von 20 km/h.“ Eine UN-Arbeitsgruppe arbeite übrigens schon die entsprechenden Bestimmungen aus, mit Resultaten werde bald zu rechnen sein, so Lang.

Kurt Zeillinger
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Von Elektroautos hört und liest man in letzter Zeit viel, vermehrt entdeckt man Hinweistafeln auf Stromtankstellen und ab und zu sieht man ein Elektroauto vorbeiflitzen. Zwei Wochen lang testete ich den Mitsubishi i-MiEV (Mitsubishi innovative Electric Vehicle),das erste Elektroauto in Groß-Serienproduktion, auf seine Alltagstauglichkeit.


Beim Schauplatz Mobilität am 1. Oktober in Linz wird das E-Auto in der oberösterreichischen Landesclubzentrale für Testfahrten bereit stehen.

Alltagstauglich ist er allemal, der i-MiEV. Auch wenn ich mir noch nie so sehr den Kopf über die Reichweite eines Autos zerbrochen habe. Immerhin bewältige ich als Pendler pro Tag eine Strecke von jeweils 35 Kilometer ins Mühlviertler Hügelland.

Das Abenteuer beginnt nach einem arbeitsintensiven Montagabend. Eingestiegen in den 30%-geladenen i-MiEV, Schlüssel auf Zündung, Start – und nichts passiert bis zwei Piepstöne erklingen.

Aber läuft der Motor? Der Elektromotor signalisiert mit einem leisen Surren, dass er bereit ist. Fuß weg vom Bremspedal – und schon setzt sich der i-MiEV mit stufenlosem Automatik-Getriebe auf leisen Sohlen ohne brummendes Motorengeräusch in Bewegung.

Raus aus der ÖAMTC-Prüfhalle und rauf auf die Stadtautobahn. Geringes Verkehrsaufkommen nach der Stadtausfahrt lässt Tempo 100 mühelos zu. Vorausschauend fahre ich prinzipiell immer, doch beim Elektroauto wird man zum Perfektionisten, dank der ,Tank‘-Anzeige. Denn auf halber Strecke folgt nach dem sogenannten kurvenreichen „Saurüssel“ ein steiler Straßenabschnitt auf der B127. Da wird der Puls schneller, der Blick auf die Anzeige signalisiert mir einen rasanten Abfall der noch verbleibenden Reichweite. Komme ich noch nach Hause oder brauche ich gar heute noch den Pannendienst? Das sind meine Gedanken nach der ersten Testfahrt. Mit Schwung habe ich die letzten Hügel bezwungen und den Akku bis auf die letzten Tropfen, pardon Ampere, geleert.

Daheim führt mein erster Weg samt Ladekabel zur nächsten Steckdose, damit das Testauto am nächsten Morgen wieder voll einsatzbereit ist für rund 140 Kilometer – laut Anzeige.

Wenn auch Sie den i-MiEV testen wollen oder Fragen an mich haben, dann schauen Sie am 1. Oktober 2011 beim ÖAMTC-Linz am Schauplatz Mobilität vorbei!

www.schauplatzmobilitaet.at

Ing. Gerhard Maier
Stützpunktleiter ÖAMTC Linz

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Mit Startnummer 34 ist der ÖAMTC Dauertestwagen vom Typ i-Miev in die Kahlenbergtrophy gestartet. Und wie hat sich die modernste Technik auf der historisch bedeutendsten Strecke der Vergangenheit geschlagen? Seinerzeit haben die Mercedes-Silberpfeile zwischen Grinzing und dem Parkplatz Kahlenberg an die 120.000 Fans mobilisiert. Auf bis heute fast unveränderter Strecke wird im Gedenken daran die Kahlenbergtrophy für historische Kraftfahrzeuge garniert mit einer Sonderklasse für modernste E-Autos und Hybridfahrzeuge ausgetragen. Mehr als 100 km im sportlichen Wettbewerb sind für ein E-Auto eine echte Herausforderung. Schließlich müssen ja auch noch die Anfahrt und der Heimweg bewältigt werden. Obwohl werkseitig betreut, sind die Konkurrenten in der E-Klasse einer nach dem anderen ausgefallen, weil der Strom nicht gereicht hat. Im Ziel gab es jedenfalls einen überlegenen Sieg für den ÖAMTC-E-Tester. Nach dem Geheimnis des Erfolges befragt, gab das ÖAMTC-Team Willy Matzke/Thomas Stockmayer zu Protokoll: „Auf der Wiener Höhenstrasse geht es ständig bergauf und bergab, wir haben uns die Talfahrten genau ausgerechnet und dabei wieder Strom im Schub nachgeladen, sonst wäre es auch für uns knapp geworden. Ohne solche Tricks ist mit E-Mobility derzeit kein Pokal zu gewinnen.

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Saulus gegen Paulus, Gut gegen Böse: Der brave smart ed mit Elektroantrieb (neu im ÖAMTC-Fuhrpark) trifft im Fahrtechnikzentrum Teesdorf auf seinen starken Bruder, den smart Brabus.

Brabus ist ein deutscher Tuner aus dem Ruhrgebiet, der eng mit dem smart-Mutterkonzern Mercedes-Benz zusammenarbeitet. Der smart Brabus kostet rund 20.000 Euro, ist 75 kW (102 PS) stark und 155 km/h schnell.

Den Smart mit Elektromotor wird es erst ab Ende nächsten Jahres zu kaufen geben. Er leistet weniger als die Hälfte: 30 kW (41 PS). Dafür glänzt er in Sachen Drehmoment: Es beträgt 120 Nm – aber permanent, also vom Start weg. Der E-Motor macht das Auto 100 km/h schnell.

Sehen Sie sich das Video zu diesem ungewöhnlichen Vergleich unten an, und klicken Sie sich durch die Slideshow auf www.autotouring.at.

Kurt Zeillinger
auto touring

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Mit dem Mitsubishi i-MiEv von Wien nach Tirol: In einem normalen Auto ist diese Strecke an sich nichts Außergewöhnliches – rund 420 Kilometer weit, wenn man die Route über das „kleine deutsche Eck“ nimmt. Und im Normalfall in knapp fünf Stunden zu schaffen. Also ein Klacks für jeden routinierten Autobahn-Kilometerfresser. Nur: Mit einem Elektroauto ist alles anders. Da wäre zum Beispiel die theoretische Reichweite des i-MiEv – 160 Kilometer mit einer Akkuladung. Ist die Batterie leer, muss er für gut 7 Stunden an eine Steckdose. Und da man nicht einfach so bei irgendeiner Steckdose entlang der Strecke Strom abzapfen darf, will die Route penibel geplant sein, wenn man nicht “unplugged” auf dem Pannenstreifen ausrollen will.

Wie es uns auf der zweitägigen Reise – so lang braucht man nämlich für die Strecke – erging, lesen Sie in der Oktober-Ausgabe der auto touring.

Christoph Löger
ÖAMTC Online/auto touring
Foto: Markus Zahradnik

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Eigentlich wollte ich ja einen Ausflug nach Graz machen, aber die 200 km wären dann doch zuviel für den i-MiEv gewesen. Zumindest für eine zügige Spritztour ohne Zwischenladung.
Also blieb es beim Cruisen auf den Straßen im niederösterreichischen Thermengebiet.
Was mir beim Fahren aufgefallen ist, sind die beeindruckende Fahreigenschaften, obwohl es ein kleines Auto ist. Endlich gibt es ein leises Auto, auch im Innenraum :)
Auch beim Platzangebot kann ich nicht meckern: Wir hatten ausreichend Platz für 2 Erwachsene und 2 Kinder samt Gepäck für einen eintägigen Ausflug. 

Wäre ich Autotester, würde ich noch folgendes anmerken:

  • Die Fahrmodi D, B und C bieten tolle Fahreigenschaften egal ob Bergfahrten, Landstraße oder Autobahn.
  • Optimale Energierückgewinnung bergab im B-Modus.
  • Ladevorgang ausreichend schnell (ca. 4,5 h für Vollladung mit 15A und 230V). Optimal wäre eine Ladung über die 400V Steckdose.
  • Miniverbrauch von ca. 10kWh/100km, somit ca. 2,0EUR Energiekosten/100km.
  • Die Haltbarkeit der Batterie würde mich noch interessieren.
  • Klimaanlage war leider defekt, jedenfalls hat sie bei uns nicht funktioniert.
  •  

Mein Fazit: Reichweite ca. 150km. Als Zweitauto völlig ausreichend, wir könnten ca. 80% unserer Fahrten abdecken.
Generell ist aus meiner Sicht die Reichweitendiskussion fraglich. Es ist ja mittlerweile erwiesen, dass sehr viele Leute weniger als 150km am Tag fahren. Für die anderen Fahrten (Urlaub, weitere Strecken) würde ein gutes Mietauto-Service reichen.


PS: Der Ladestrom kommt bei uns übrigens von der Sonne :) – die Photovoltaikanlage von meinem Bruderherz machts möglich – Dankeschön :) !

Ute Baumgartner
ÖAMTC Controlling

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Willkommen im Club! Unser seit einiger Zeit im Dauerbetrieb laufender Mitsubishi i-MiEv hat ein kleines Brüderchen bekommen: den smart fortwo electric drive.

Der e-smart kommt zwar erst 2012 offiziell in den Handel, aber schon jetzt sind 1.500 Vorserien-Exemplare in verschiedenen Projekten in Europa und den USA unterwegs – 30 Stück  auch in Österreich, davon zwei beim Club. Ein ÖAMTC-Mitglied hatte besonderes Glück: Im Rahmen eines Gewinnspiels von ÖAMTC und Mercedes-Benz kann er den umweltfreundlichen City-Flitzer derzeit ein ganzes Jahr ausprobieren.

Der Zweisitzer hat eine Lithium-Ionen-Batterie (16,5 kWh), sein Elektromotor leistet 20 kW (kurzzeitig 30 kW) und erzeugt 120 Newtonmeter Drehmoment. Damit beschleunigt er in 6,5 Sekunden auf 60 km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 100 km/h begrenzt. Klimaanlage, Servolenkung, Fensterheber und Radio sind serienmäßig. Die Reichweite beträgt 135 km, aufgeladen wird an jeder normalen 230-V-Steckdose: eine volle Batterieladung dauert acht Stunden. Was der e-smart zum Marktstart tatsächlich kosten wird, ist noch nicht bekannt.

Christoph Löger
ÖAMTC Online/auto touring

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Leser Wolfgang Limbeck schickte dem auto touring Fotos für diesen E-Blog, die er in Oslo aufgenommen hatte: Zwei i-MiEV, die an einer Stromtankstelle in Norwegens Hauptstadt hingen. “Überhaupt habe ich noch nirgendwo so viele Elektroautos im Straßenbild gesehen”, berichtet er.


Was wohl daran liegt, dass in dem Land der größten Erdölförderung Europas ziemlich viele E-Autos zugelassen sind: rund 4.000 Stück (fast doppelt so viele wie in Deutschland, wo 20 Mal so viele Menschen leben), vor allem in den Städten. Denn dort genießen sie handfeste Vorteile. Sie dürfen Busspuren mitbenutzen und parken in der Innenstadt gratis. “Teuer in der Anschaffung, aber günstig im Betrieb”, berichtet ein i-MiEV-Besitzer aus Oslo einem Auto-Portal. Denn (klingt unglaublich, ist aber so) Sprit ist in Norwegen viel teurer als in Österreich, und eine “E-Tankfüllung” kostet bloß 2 Euro.


Deshalb ist es auch plausibel, dass mit dem i-MiEV ein Elektrofahrzeug im ersten Quartal 2011 die norwegische Zulassungsstatistik im Segment der Kleinwagen anführt. Der Blog Electric Aid nennt die Jänner-Zahlen: 99 i-MiEV, gefolgt von 87 Peugeot 107, 60 Toyota Aygo, 54 Citroen C1, 29 Toyota IQ, 27 Suzuki Alto and 25 Fiat 500.

Kurt Zeillinger
auto touring

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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, heißt es. Und zumindest in meinem Fall dürfte das Sprichwort zutreffen, denn: Mein acht Monate alter Sohnemann hat Autos offenbar so gern wie sein Papa. Derart gern sogar, dass er jedesmal friedlich einschlummert, wenn wir gerade einmal zehn Minuten unterwegs sind. Mehrstündige Autobahn-Touren zu Oma und Opa? Kein Problem.

Ausnahme: rote Ampeln oder andere kurze Stopps. Dann nämlich wird solange geraunzt und geweint, bis es weiter geht und Sohnemanns Frieden schlagartig wieder hergestellt ist. Liegt es am gemütlichen Schaukeln über Boden-Unebenheiten oder doch am sonoren Dröhnen des Motors, dass der kleine Mann im Auto so gut schläft? Meine Freundin und ich wussten es nicht – bis heute. Denn das Gefährt für einen kurzen Ausflug ins Grüne hieß diesmal Mitsubishi i-MiEV, und der rollt dank Elektromotor ja nahezu lautlos durch die Gegend. Fein, dachten wir, eine Variable unseres Schlaf-Rätsels würde somit wegfallen.
Und tatsächlich: Nachdem das (für Erwachsene nervtötende) Piepsen bei angestecktem Zündschlüssel und geöffneter Tür – der Filius quittierte es hingegen mit großen Augen und fröhlichem Kichern – aufgehört hatte und wir die ersten zwei Kilometer gefahren waren, war von hinten außer leisem Schnarchen nichts mehr zu vernehmen. Das Radio blieb außerdem ausgeschaltet. Allerdings nicht etwa aus Rücksicht auf den kleinen Passagier – der hört unterwegs nämlich ganz gern Beatles oder Metallica – sondern dem Mitsubishi zuliebe. Denn jeder zusätzliche Stromverbraucher kostet im Elektroauto wertvolle Reichweite, und wir wollten dann doch noch ein Stückerl fahren.


Das Rätsel war also gelöst: Babies schlafen im Auto, weil es schaukelt und nicht wegen des Motoren-Geräuschs – zumindest unseres. Quod erat demonstrandum. Aber wie steht es um die praktische Baby-Tauglichkeit des i-MiEV? Nun, toll ist vor allem das hohe Dach, weil man sich beim Babysitz-Montieren hinten nie den Kopf anhaut wie bei vielen niedrigeren Autos. Und ist das Sitzerl einmal drinnen, bleibt für die vorderen Passagiere in der Länge trotzdem mehr als genug Platz – dank des langen Radstands des Japaners.


Problematisch wird es aber mit dem Kinderwagen: Denn das Kofferabteil des i-MiEV ist ohnehin schon kein Raumwunder und wird durch die im Boden verbauten Akkus noch zusätzlich eingeschränkt. Sprich: Ist das zusammengeklappte Wagerl verstaut, passt nicht einmal mehr ein Rucksack in den Kofferraum. Ein Picknick-Korb etwa müsste dann auf der Fondbank neben dem Kindersitz platziert werden – und die Oma (zum Beispiel) leider daheimbleiben.

Fazit des Papas: Für einen Tagesausflug zu zweieinhalbt in (Reichweiten-bedingter) Wohnort-Nähe mit Kindersitz, -wagen und Wickeltasche ist der i-MiEV komplett babytauglich. Aber eben nur ohne Zusatzgepäck und ohne Schwiegermutter.

Die Mama hat außerdem praktische Bedenken: “Wenn, so wie letztens in Wien im 17. Bezirk, für Stunden der Strom ausfällt, das Auto da aber gerade auflädt und ich am nächsten Morgen einen wichtigen Termin habe, zu dem ich es brauche, dann hab ich schon ein Problem.”

Kurz fällt dagegen das Fazit des Sohnemanns aus: *Schnarch!*

Christoph Löger
ÖAMTC Online/auto touring

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